Haarentfernung durch Kopfentfernung?

haarentfernung

Herzlichen Glückwunsch!

Heidi Klumse zum Vierzigsten und den Femen zum ersten Platz bei GNTM!

Asphalt Tiger freut sich: Endlich! Exklusivinterview der Femen bei GMX. GMX fragt:

Und wie kann man sich eure Arbeit vorstellen?

Hellen: Man muss viel lernen. Man geht nicht nur raus, zieht sich aus und schreit rum. Es bedarf einer organisierten Planung und man muss viel beachten. Wir müssen uns ja auch fit machen und auf Sicherheit achten. Es ist nicht so einfach wie viele Menschen denken.

Die Femen haben für Germanys Top Modell hart trainiert. An ihren Bodies, an ihrer Disziplin. Vor dem Spiegel, im Studio. Optimales Selbstmanagement. Femen-Fitness: Hartes Workout-Programm! Eine der Femen-Anführerin, Alexandra Schewtschenko, hat BWL studiert und macht den andern vor, wie es geht.

Die PR-Maschine rollt für die Freiheit! Und wie wird die harte PR-Arbeit der Femen bezahlt? Dazu die „Femen-Anführerin“ im Zeit-Interview (letzten Juni, natürlich im Sport-Teil!)

Schewtschenko: Wir nehmen auf verschiedenen Wegen unser Geld ein. Ein Teil kommt durch Spenden, ein anderer Teil durch den Verkauf in unserem Femen-Shop. Dort verkaufen wir Abdrücke von unseren Busen.

ZEIT ONLINE: Wie funktioniert das?

Schewtschenko: Leute schreiben uns, dass sie einen Abdruck unserer Brüste haben wollen und bezahlen dafür. Dann bekommen sie ein Plakat zugeschickt.

Tatsächlich: Eine ganz neue Art Feminismus! Da muss man schon BWL zu studiert haben! Vielleicht dürfen aus diesem Grunde auch dicke, pummlige Frauen nicht mitmachen? Schaden dicke Frauen der Bewegung? Sind pummelige Frauen per se geschäftsschädigend? Nein! Eigentlich ist das nur in der Ukraine so! Warum? Weil das eben so ist! Verrät die Anführerin der alten Tante Zeit:

ZEIT ONLINE: Wären Sie eine andere Feministin, wenn Sie in Deutschland aufgewachsen wären?

Schewtschenko: Nein, mich unterscheidet nur, dass ich mich mehr um mein Erscheinungsbild, meine Kleidung kümmere, als das deutsche Frauen tun. Das mache ich, weil es zur ukrainischen Kultur gehört. Ukrainerinnen wollen gut und sexy aussehen. Aber vergleichen Sie mich nicht mit deutschen Frauen, lieber mit anderen ukrainischen.

So hat natürlich jede Nation ihren göttlichen Auftrag zu erfüllen, den die Zentrale in der Ukraine ihren nationalen Subdivisionen übermittelt.

Das Ziel?

Perfekt ist der Femen-Kapitalismus erst, wenn die bösen Zuhälter (es sind nur wenige) eingesperrt sind und alles sauber und reinlich ist. Vor allem die weiblichen Nationalkörper müssen sauber und makellos sein. Dann werden die nährenden Milchströme der Matriarchate in den jeweiligen nationalen Wirtschaftskreisläufen weiß, duftend und warm zirkulieren.

Dann können alle den ganzen lieben langen Tag lang ihre Brüste zeigen!

Natürlich müssen die Femen noch eine Weile hart schuften, knüppeln, ackern, malochen, keulen, rackern bis zum Umfallen, Rabotti Rabotti, in den Massenmedien und in den Rechtsabteilungen ihrer nationalen Niederlassungen, bis die vollkommene Freiheit endlich da ist:

ZEIT ONLINE: Wie weit sind Sie?

Schewtschenko: Wir haben bereits für ein paar kleinere Revolutionen in den Massenmedien gesorgt. Bevor wir unsere Aktionen starteten, konnte man nackte Frauenbrüste nur nach Mitternacht im Fernsehen oder in Sexmagazinen für Männer sehen. Doch inzwischen haben wir den Frauenkörper legalisiert. Sie können Brüste heute in der Ukraine in Zeitungen oder zur Primetime im TV sehen.

Freiheit wovon? Wofür? Ah! Sinnfreiheit!

Wow!

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